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PARTNER

Das DIL ist einer der drei Gründungs-Partner des ZERN, verantwortet das Initialprojekt im Grünland-Themenbereich und die Nachwuchsgruppe „Mikro- und Nanostrukturen der Lebensmittel“. Das DIL beteiligt sich außerdem mit dem Schwerpunkt Naturstoff-Chemie am Initialprojekt im Nutztier-Themenbereich.

Die Uni Göttingen ist einer der drei Gründungs-Partner des ZERN. Sie ist in allen drei Initial-Projekten des ZERN beteiligt. Die Nachwuchsgruppe „Food Economics and Policy“ ist ebenfalls an der Uni Göttingen angesiedelt und organisiert sich dort als Juniorprofessur.

Die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover ist einer der drei Gründungs-Partner des ZERN, verantwortet das Initialprojekt im Nutztier-Themenbereich „Zukunftsorientierte Schweinehaltung“ und die Nachwuchsgruppe „Nachhaltige Nutztierhaltung“.

Das Grünlandzentrum beteiligt sich mit wissenschaftlichem und praktischem Expertenwissen am initialen Grünlandprojekt „Nutzung von Eiweiß aus grüner Biomasse“.

Die Hochschule Osnabrück unterstützt das Grünlandprojekt „Nutzung von Eiweiß aus grüner Biomasse“ und bearbeitet dort den Bereich Ernte und Nachernte.

Die Leibniz Universität Hannover ist Partner im Ackerbauprojekt „Anpassungsstrategien des niedersächsischen Ackerbaus“ im Bereich Bodenkunde und Kohlenstoffkreisläufe.

Damit die Forschungsergebnisse im ZERN Verbund auch in der Praxis Anwendung finden und das gewonnene Wissen gezielt Verbreitung findet, unterstützt trafo:agrar mit ihrem Netzwerk und vor allem mit ihrer breitgefächerten Expertise im Bereich Transformation.

Die Universität Osnabrück übernimmt ein Arbeitspaket im Teilprojekt Ackerbau und unterstützt dort mit ihrem herausragenden KnowHow im Bereich künstlicher Intelligenz im Precision Farming.