Ernährung & Wertschöpfungsketten

Im Bereich „gesunder Ernährung“ gab es in den vergangenen Jahren einige Trends, insbesondere in Richtung pflanzenbasierter Ernährung und pflanzlicher Proteine, aber auch Mikronährstoffe und daraus begründete Mangelernährung rückten in den Fokus.

Pflanzbasierte Ernährung mit z.B. Erbsen-, Lupinen- oder auch Algenproteinen gewinnt immer mehr an Bedeutung, da sie nährstoffreich, umweltfreundlich und tierleidfrei ist. Fermentierte Produkte wie Sauerkraut oder Kimchi können durch Probiotika die Darmgesundheit fördern und auch Entzündungen reduzieren.

Auch Ernährungsgewohnheiten wie „Flexitarismus“ und „Clean Eating“ werden in diesem Zusammenhang immer wieder erwähnt. Sie setzen auf unverarbeitete, regionale Zutaten für langfristige Prävention statt Diäten. 

In diesem Themenbereich des ZERN geht es insbesondere draum wie wir eine „gesunde Ernährung“ etablieren können, was überhaupt dazugehört, wenn man sich gesund ernähren möchte und wie wir Strukturen schaffen, dass sich Land- und Ernährungswirtschaft positiv und wirtschaftlich entwickeln können. 

Unsere Teilprojekte

Kefir aus Rohmilch: Potentiale für Direktvermarktung, Gesundheit und regionale Ernährungsweise

Identifikation von Ernährungsspfaden zur Förderung des Leguminosenkonsums

LeGreNi: Lebensmittel-Wertschöpfungsketten vernetzen – via Graph Neural Networks in Niedersachsen

StuDiet: Shaping Students’ Diets for Planetary Health